Kurse & Preise
Vier Wege, um anzukommen.
Such dir aus, was gerade passt: eine geführte 1:1-Session, ein kleiner Kreis mit anderen, Atemarbeit allein — oder einfach Zeit an der Scheibe, ohne grosses Thema. Alle Preise sind Endpreise, keine Einführungsrabatte.
Therapeutic Art — mein Herzstück
Ton und Atem, geführt von deinem Körper.

Einzeln (1:1)
Studio Altstetten, Zürich · 2 Stunden
Zwei Stunden nur für dich: Ton und Atem, als Prozess, der von deinem Körper geführt wird — nicht von deinem Kopf. Kein Töpferkurs, kein Gespräch am Tisch.
- Für dich, wenn:
- du mitten in einer Umbruchphase steckst — nach einer Trennung, in Trauer, im Burnout — und spürst, dass Reden allein gerade nicht mehr reicht.
- Ablauf:
- Ankommen und zur Ruhe kommen → Atemarbeit → Zeit am Ton, oft mit geschlossenen Augen → ein kurzes Gespräch zum Schluss, wenn du magst.
- Was du bekommst:
- einen geführten 2-Stunden-Prozess. Das entstandene Stück ist Nebensache — im 5er-Paket kannst du auf Wunsch eines glasieren und brennen lassen.
- Wichtig:
- Das hier ersetzt keine Therapie — sondern gibt deinem Körper Raum, zu übernehmen.
Einmal zahlen — für deine 5 Termine melde dich einfach bei mir.
Im Kreis (Gruppe)
Studio Altstetten · später ggf. Partnerraum
Derselbe Prozess wie oben — nur gemeinsam statt allein. Du bist nicht die Einzige im Raum, die gerade etwas trägt.
- Gruppengrösse:
- aktuell 2 Personen im Studio Altstetten. Grössere Kreise (3–5 Personen) sind in Planung.
Breathwork in Zürich
Breathwork Einzelsession
Studio Altstetten · 120 Minuten
Geführte Atemarbeit — echte Zeit, um runterzukommen und loszulassen, was gerade zu viel ist. Für dich, wenn dir alles zu viel wird und du noch nicht bereit bist für Ton, aber schon für Atem.
Ablauf: Ankommen & kurzes Gespräch → Grounding → geführte Atemarbeit → Abschlussgespräch.
Einmal zahlen — für deine 5 Termine melde dich einfach bei mir.

Häufige Fragen — Breathwork
Was passiert in einer Breathwork-Session?
Du sitzt auf einer Matte, mit Bolstern abgestützt, damit es bequem bleibt. Musik läuft, und ich führe dich durch eine bestimmte Atemtechnik. Das bewusste Atmen verändert, wie du dich wahrnimmst — vieles wird direkter spürbar als im Alltag.
Was dabei auftaucht, ist von Mal zu Mal unterschiedlich: ein Kribbeln in Händen oder Gesicht, Wärme oder Kälte, Gefühle, die hochkommen, manchmal Bilder. Manchmal passiert körperlich auch einfach wenig. Alles davon ist normal, und nichts davon musst du herstellen.
Zum Schluss legst du dich hin. Der Atem wird langsamer, und was da war, darf nachwirken. Wenn du magst, nimm dir eine Decke. Diese Zeit ist genauso wichtig wie das Atmen selbst. Ich bin die ganze Zeit im Raum.
Wie bereite ich mich vor?
Zieh etwas an, in dem du bequem sitzen und dich bewegen kannst — in diesem Breathwork-Stil darfst du dich bewegen, wenn dir danach ist. Matten, Bolster und Decken sind da.
Iss zwei bis drei Stunden vorher nichts Schweres — dein Körper soll nicht mit Verdauen beschäftigt sein, während du atmest.
Sonst musst du nichts können und nichts mitbringen. Es gibt kein richtig und kein falsch, und du musst nicht in einer bestimmten Verfassung ankommen. Komm, wie du bist.
Für wen ist Breathwork?
Für dich, wenn du das Gefühl hast, dass sich etwas gestaut hat — nach einer Trennung, in einer Trauerphase, in einer Zeit, in der dir alles zu viel wird. Oder wenn du merkst, dass du viel darüber nachgedacht und geredet hast und trotzdem nichts in Bewegung kommt.
Es kann sein, dass Gefühle hochkommen: Trauer, Wut, Erleichterung, manchmal auch Freude, ohne dass du sagen könntest, warum. Das Atmen macht Platz dafür. Was du damit machst, entscheidest du.
Viele beschreiben danach ein Gefühl von Leichtigkeit und von mehr Klarheit. Versprechen kann ich das nicht — jede Session ist anders, und auch bei derselben Person nicht jedes Mal gleich.
Was es nicht ist: Breathwork ersetzt keine Psychotherapie und keine ärztliche Behandlung. Wenn du gerade in Behandlung bist, kann beides gut nebeneinander bestehen — sprich es aber bitte vorher mit deiner Ärztin oder Therapeutin ab.
Wann Breathwork nicht geeignet ist
Breathwork wirkt körperlich, und deshalb ist es nicht für alle geeignet. Bitte nimm nicht teil, wenn eines der folgenden Dinge auf dich zutrifft:
- Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Kürzliche oder grössere Herzoperationen (z.B. Bypass, Klappenersatz)
- Herzschrittmacher
- Bluthochdruck
- Thrombosen
- Epilepsie oder andere Anfallsleiden
- Glaukom (Grüner Star) oder Netzhautablösung
- Schwere Atemwegserkrankungen (z.B. COPD, schweres Asthma)
- Schwangerschaft
- Schizophrenie, Psychosen, bipolare Störungen, Borderline-Störung oder schwere Angststörungen
- Nicht vollständig verheilte Operationen oder akute Verletzungen
- Schwere Osteoporose
Nimmst du Psychopharmaka, kläre die Teilnahme bitte vorher mit deiner Ärztin oder Psychiaterin ab — das kann ich nicht beurteilen.
Bei allem anderen, bei dem du unsicher bist: schreib mir einfach vorher. Lieber einmal zu viel gefragt.
Wie oft sollte ich kommen?
Das hängt davon ab, wo du gerade stehst. Manche kommen regelmässig, andere gezielt in einer bestimmten Phase.
Schon eine einzelne Session kann etwas in Bewegung bringen. Regelmässigkeit wirkt anders — eher stabilisierend, ähnlich wie bei Meditation oder Yoga. Wenn du das ausprobieren möchtest, gibt es das 5er-Paket. Es gibt aber keinen Grund, dich vorab festzulegen: Komm einmal, und danach weisst du mehr.
Zahlt die Krankenkasse?
Nein. Breathwork ist keine anerkannte Leistung der Grundversicherung, und auch Zusatzversicherungen übernehmen es in der Regel nicht. Das hängt damit zusammen, dass es kein medizinisches oder psychotherapeutisches Angebot ist — und genau das soll es auch nicht sein.
Frag im Zweifel trotzdem bei deiner Versicherung nach. Die Bedingungen unterscheiden sich, und im Einzelfall sieht es manchmal anders aus.
Töpferkurse in Zürich

Töpferkurs
Studio Altstetten
Handwerk statt Verarbeitung — Zeit an der Scheibe, mit den Händen etwas erschaffen, ohne grosses Thema.



